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Daniel







Komplettlösung Leisure Suit Larry 7 Yacht nach Liebe
Verfasst am: 20.11.2008, 08:38

Leisure Suit Larry VII Yacht nach Liebe

Komplettlösung

La Costa Lotta

Dieser Start dient hauptsächlich dazu, sich mit der neuen Menü. und Textsteuerung vertraut zu machen.

Wie gewohnt beginnt auch Larrys siebtes Abenteuer dort, wo das letzte aufhörte. So findet er sich also in der Penthouse-Suite der lieblichen und esoterisch angehauchten Shamara wieder Leider beschließt diese zum wiederholten Mai, ihr Leben umzukrempeln, und sagt der Suche nach ewiger Weisheit Goodbye. Der in freudiger Erwartung eines
Sexspielchens ans Bett angekettete Larry kann's kaum fassen und verschluckt sich prompt an Shamaras Abschiedszigarette. Und er wäre nicht Larry, würde er nicht auf diese Weise
seine Liegestatt in Brand setzen.

Das Dilemma lässt sich auf recht einfache Art und Weise lösen: Auf dem linken Nachttisch steht ein kleines Haarstrickset, das Larry an sich nimmt.
Ebenso verfährt er mit der Schraubzwinge auf dem rechten Nachtkästchen. In seiner geöffneten Tasche kann nun das Haarstrickset angesehen und geöffnet werden. Die erscheinende Nadel benutzt unser Held mit der Schraubzwinge und erhält so ein verbogenes Exemplar, das als Schlüssel für seine Handschellen dient. Dazu muss er nur erst einmal stillhalten, damit die Fesseln angeklickt und mit der verbogenen Nadel benutzt werden können. Schwupps, springen die Handschellen der Firma ,Yereinigte Stahlschwestern" auf, und Larry ist frei.
Frei? Noch nicht ganz. Das gesamte Appartment brennt, und Larry kann dummerweise nicht fliehen: Die Glastür zum Balkon lässt sich nicht aufschieben, da sie zu heiß ist, der gegen die Scheibe geschmetterte Stuhl zerbricht in tausend Teile, und die Lampe ist zu schwer zum Heben. Zum Glück bietet die neue Benutzerführung einen Ausweg: Im Pop-Up-Menü für die Glastür muss „Andere..." angewählt und „zerbrechen" in das
folgende Fenster eingetippt werden.
Larry hechtet also daraufhin durch die Scheibe, landet auf dem Balkon, findet ein Kreuzfahrtticket und stürzt sich 40 Stockwerke in die Tiefe. Nach dieser furiosen Einführung hat der Spieler alle Menü. und Mausfunktionen kennengelernt und ist bereit für die Yacht nach Liebe.
PMS Bouncy — Erste Erkundungen
Larry betritt das Schiff, trifft die wunderschöne Kapitänin Thygh und erntet prompt eine saftige Ohrfeige für die ersten beiden Sätze, die er herausbringt. Nach dieser Erfahrung geht er zur Rezeption, um dort von Peter, dem Purser, seine Kabinenschlüsselkarte und einen Lageplan für alle wichtigen Räumlichkeiten auf dem Schiff überreicht zu bekommen. Natürlich gab es ein Problem mit Larrys Kabine, weshalb er einen viel größeren Raum erhält (jeder Larry-Fan weiß, was von solchen Überraschungen zu halten ist). Nachdem er sich eine
kleine Weile an der Rezeption und im Atrium umgesehen hat, erfährt er per Lautsprecherdurchsage, dass sich jeder Passagier; der gern eine Woche auf der Kapitänin verbringen wolle, in der Lounge melden solle.
Wenn das kein interessanter Reisebeginn ist! Mit Hilfe der neuen Schiffskarte kann unser Held direkt zur Lounge
springen. Ein kurzer Klick auf den roten Bereich im zweitobersten Deck, und er findet sich inmitten einer Meute von Passagieren wieder; die den Worten Peters des Pursers andächtig lauscht. Nachdem der stockschwule Peter den TLP (Thyghs Liebhaberpreis) erläutert und Larry sich ausreichend blamiert hat, sollte er seine Aufmerksamkeit der Lounge widmen. Das rot-weiß gestreifte Würstchen neben einem der größten Fässer ist ein Dildo. 32 davon muss Larry während seines Aufenthalts auf der PMS Bouncy durch Anklicken aufnehmen. Das Dildo-Sammeln, eine Parodie auf die in Amerika bekannten Such. und Findebücher „Where's Waldo", hat aber keinen Einfluß auf den Ausgang des Spiels.
Die kleine Tür unter der Bühne führt Larry zum hinteren Deck. Auf dem oberen Deck zeigt die „Eins" rechts unten im Bild an, dass hier mit Hilfe der Scratch'n Sniff-Karte Seeluft erschnüffelbar ist. Es ist doch erstaunlich, wieviel Blumenpötte auf so einem Kahn herumstehen. Die Pflanze, die aussieht wie ein Dildo, verbirgt nach näherem Hinsehen auch tätsachlich ein solches Ding. Larry marschiert nun nach links auf das Promenadendeck, wo er Peggy, die Matrosin . oder vielmehr Piratin . treffen sollte. Falls die gerade nicht vorbeikommt, treibt sie sich mit Sicherheit auf einem der anderen oberen Decks herum.

Der Wasserschlauchkasten an der Wand lässt sich einfach öffnen, und so kann Larry den Feuerwehrschlauch unbeobachtet in Besitz nehmen. Seinen dritten Dildo findet er unter dem Biberschwanz der Topfpflanze rechts. Ist die dicke Piratin dann in Sicht, nimmt Larry die Gelegenheit gern wahr und lässt sich auf ein Schwätzchen mit ihr ein. Klickt man „Ihr Name" im Geprächsmenü an, erklärt sie, woher sie ihren Namen hat, und beantwortet Larrys freundlichen Gesprächsauftakt mit einem halben Dutzend Flüchen. Nachdem alle Gesprächsmöglichkeiten mit ihr erschöpft sind, hat Larry ein paar wichtige Informationen erhalten. Erstens verursacht eine Mischung aus SO-Gel oder Sexualgleitcreme und Deospray eine Explosion, und zweitens flucht Peggy, wenn sie den Mund aufmacht.

Durch die Anwahl von „Andere..." im Gesprächsmenü kann Larry auch eigene Gesprächsthemen bestimmen. Tippt man hier etwa ,Thygh" ein, liefert Peggy eine bildhafte Beschreibung der Kapitänin. Mit ‚Wiedersehen" verlässt Larry nun die rauhe Freibeuterin. Links geht es weiter zum Vorderdeck, wo direkt neben der Schafstatue der vierte Dildo zu finden ist.

Sieht Larry sich die Pflanze näher an, stellt er fest, dass er sich hier einige Kumquat-Früchte nehmen kann. Auch hier gilt die goldene Regel des AdventureSpielens: Alles, was nicht niet. und nagelfest ist, unbedingt mitnehmen! Um einen Dildo und die Kumquats reicher,
wendet Larry sich nun an Rod, den arbeitslosen Kinderunterhalter. Gespräche mit ihm produzieren eine reiche Palette der unterschiedlichsten Aufblastiere (oder zumindest glaubt dies Rod).
Nun wird es Zeit, sich Larrys Tasche näher anzusehen. Per Pulldown-Menü, Mausklick rechts oder Tastatur-Befehl L
gibt der Screen den Blick auf die gesammelten Schätze frei. Die TLP-Punktekarte enthüllt Larrys Aufgaben auf der PMS Bouncy (der Schiffsname ist übrigens eine Abkürzung für „prämenstruales Syndrom", der ultimativen Ausrede der Frauen für Zickigkeit). Folgende Wettbewerbe sind zu gewinnen: Pupsdeck-Hufeisenwerfen, Craps-Tournier, Achterdeck-Bowling, Liebesmeister 2000, Kapitän. Kochmeisterschaft und der Bestgekleidete Mann. Wer Larry kennt, weiß, auf welchem dieser Gebiete er Fachmann ist: auf keinem!

Liebesmeister 2000-Wettbewerb

Per Schiffskarte teleportiert sich Larry zur Bibliothek, die am Innenhof über dem Atrium liegt. Direkt neben der Standuhr verbirgt sich der fünfte Dildo. Fast alle Bücher in den Schränken enthalten interessante Informationen, besonders die Lebensgeschichte des Flugzeugbauers Fokker und das Buch über Elektromagnetismus sind wichtig. Larry lernt hier, dass ein mit einer leitenden Spule umwickelter Eisenkern ein Magnetfeld erzeugt. Rechts hinten geht's weiter zur Bibliothekarin. Obwohl auf den ersten Blick streng, prüde und hochgeschlossen, verbirgt Victorian Principles doch eine nymphomane, dunklere Seite, was unser
Spezialist Larry sofort erkennt. Auch mit Victorian kaut er alle Gespächsthemen durch. Dabei offenbart die Bibliothekarin ihre Abneigung gegen „deftigere" Literatur Vielleicht lässt
sich das aber noch ändern...

Der Menüpunkt „Andere--." ist bei diesem Gespräch sehr wichtig. Egal, was in die Befehlszeile eingegeben wird, der Effekt ist stets derselbe: Victorian dreht sich weg und tippt für etwa zehn Sekunden auf ihren Computer ein. Gute Gelegenheit, den Gummikleber, der vor dem Bücherstapel steht, mitgehen zu lasssen. Nach einem höflichen ,Wiedersehen" gelangt Larry nun wieder zurück, und sein Weg führt ihn nach Süden ins Atrium. Rechts neben dem Champagner. Wasserfall befindet sich ein kleiner Dildo, den Larry sofort anklickt. Sechs von 32 wären gefunden! Die nächsten Schritte führen den hormongesteuerten Helden zum textilfreien Pool am Bug des Schiffes. In den Büschen links vor der Umkleidehütte versteckt sich der siebte Dildo. Versucht Larry nun, nach links zu gehen, wird er von Dick gestoppt, der ihm eine modische Leihbadehose verpasst. CyberSniff 2000 signalisiert hier eine „Zwei" bzw. den Geruch von Sonnencreme.

Auf die ihm eigene Art und Weise macht Larry am Pool die Bekanntschaft einer schönen Nackten, die sich bald als Drew Baringmore vorstellt. Larry zieht wieder alle Register des Gesprächsmenüs. Gut, dass er sich schon vorher über Fokker informiert hatte. Aber auch hier kann er etwas lernen. Drew hatte einen Kabinenjungen beauftragt, ihren Koffer mit der Kleidung an einen Ort zu bringen, wo sie nicht an ihn herankommt.
Außerdem erwirbt er profunde Kenntnisse über einen Cocktail namens „Riesenerektion", der nur mit grossem Zeitaufwand hergestellt werden kann. Das unmittelbar wichtigste für Larry ist jedoch Drews Buch, „Die erotischen Abenteuer des Herkules".

Solch eine Lektüre könnte vielleicht Victorian aus der Bibliothek etwas anheizen, aber Drew hat es leider noch nicht zu Ende gelesen. Wenn Larry Drew verlässt, sollte er unbedingt einen Blick auf die Illustrierte „Leute von heute" werfen, die in der Titelstory über das Countryduo „Die Möpse" berichtet.

Nach einer solch langen Zeit an Bord hat Larry sich eine Atempause verdient und sucht seine Kabine auf. Kabine 0 befindet sich in der Nähe des Hecks und ist tatsächlich recht geräumig. Direkt vor Larry, hinter dem Eimer, steckt Dildo Nummer acht. CyberSniff 2000 vermeldet Modergeruch, was bei dieser Umgebung auch nicht weiter verwundert. Larry sollte sich nun umsehen und etwas auf dem Feldbett schlafen, um sich mit seinem neuen Zuhause vertraut zu machen. Die Spraydose, die das Toilettenabflußrohr verstopft, entpuppt sich als Gleitspray Marke „geöltes Schwein". Etwas Toilettenpapier gibt es auch noch mitzunehmen. Doch dann packt Larry die Sehnsucht, und er eilt zurück zum textilfreien Pool. Nach dem kurzen Gespräch mit Dick und dem Umschnallen des Elefanten ist er wieder bei Drew, die ihm diesmal ihre Schundlektüre
aushändigt. Damit düst er sofort zur Bibliothek. Beim Schwätzchen mit Victorian sollte er wiederum „Andere..." wählen, um sie abzulenken. Diese Prozedur kann beliebig oft wiederholt werden, Larry hat also genug Zeit. Das gelbe Buch auf dem Bücherstapel findet seinen Gefallen. Sobald es in die Tasche gewandert ist, kann durch Anklicken die Option „Umschlag entfernen" gewählt werden. Dieser wird dann mit dem Sexbuch benutzt — zur Tarnung. Larry kann seine Tasche nun schließen und den Bücherstapel mit dem schweinischen Buch im „Prüde und stolz"-Umschlag benutzen. Alle Vorbereitungen wären also abgeschlossen.
Zurück in Kabine 0, taucht der neunte Dildo hinter der Toilette auf. Jetzt wird es langsam Zeit, sich an einem der Wettbewerbe zu versuchen. Der Raum, in dem der Liebesmeister 2000-Wettbewerb abgehalten wird, ist eines der lila Rechtecke in der Mitte des Schiffs. Dort wartet bereits Dildo Nummer zehn im vierten Verschlag. Die Scratch'n'Sniff-Anzeige vermeldet hier Nummer "Sieben", was sich als Fischgeruch entpuppt. Wen wundert's. Die beiden Lippen links an der Wand stellen einen Kartenleser für die TLP-Punktekarte dar: Larry kann nun sein Talent beim Liebesspiel unter Beweis stellen. Dies tut er allerdings mit mehr als mäßigem Erfolg. Beim Verlassen des Raums drückt er den grünen Knopf an der Wand rechts und produziert so einen erstaunlichen Effekt auf einem der Konkurrenten. In Kabine 0 wartet inzwischen Dildo Nummer elf in den Röhren unten links.



Was hat wohl Victorian Principles, unsere schöne Bibliothekarin, die ganze Zeit über getan? Schon beim Betreten der Bibliothek fällt eine angenehme Veränderung der Musik auf. Auch Victorian hat sich ganz schön gemausert. Larry lässt sich von ihr aber (noch) nicht ablenken, sondern greift lieber nach dem Dildo, der hinter der Ananas rechts steckt. Vielleicht sollte die Konversation mit der Bibliothekarin jetzt mit einem unverfänglichen Thema beginnen. Seine harmlose Bemerkung über das Wetter turnt Vicky jedoch so sehr an, dass sie kein Halten mehr kennt.

Die Geschichte endet jedenfalls mit einem splitternackten Larry, der sich zu seiner Kabine schleicht. Dummerweise hat er aber die alte Dame nicht rechtzeitig gesehen…

Nach diesem Erlebnis zieht es Larry sofort zurück zur Bibliothek, um die Konversation mit Vicky zu beenden. Unser smarter Dressman packt sie bei ihrem Stolz und kann sie dazu bringen, mit seiner TLP-Punktekarte den Liebesmeister 2000-Wettbewerb für ihn zu entscheiden. So endet der erste Wettbewerb mit einem klaren Sieg für Larry.

Der Kleidungswettbewerb

In der Nähe des Raums für die Liebesmeister steigt jetzt der Kleidungswettbewerb. Neben dem Computer wartet dort der dreizehnte Dildo als Willkommensgruß. Nach längerem Suchen entdeckt Larry das Kartenlesegerät für seine TLP-Punktekarte am peinlichsten Ort, der zu finden war, öffnet den Reißverschluß der Mannequin-Puppe und führt seine Karte in den Hosenschlitz ein. Auch dieser Wettbewerb bringt ihm
nicht gerade die Höchstpunktzahl, aber vielleicht findet sich später eine
Lösung. Als nächstes erweckt Kapitän Queegs Ballsaal Larrys Interesse. Durch die offenen Türen betritt er den Raum und sieht sofort... Nein, nicht die nackten Schwimmer über der Glasdecke, sondern den Dildo auf der Bühne.

Die Frau am Zeichentisch stellt sich bei einem Gespräch schnell als Jamie Lee Coitus vor. Offensichtlich braucht sie Hilfe, da ein gewisser Calvin Klone ihre gesamte Frühjahrskollektion geklaut hat.
Ein Klick auf „Andere..." genügt, um der grossen Designerin das Thema „Freizeitanzug" nahezulegen. Leider benötigt sie Polyester, um Larrys Traumkollektion herstellen zu können. Schwierige Aufgabe!
Nach dem Gespräch entdeckt Larry die Dildos Nummer 15 und 16 im Ballsaal. Einer liegt neben der Statue rechts, der andere neben einem der Säulenstühle. Sollte einer der beiden noch nicht aufgetaucht sein, hilft ein weiteres Gespräch mit Jamie Lee.

Als nächste Anlaufstelle bietet sich der „El Replicant"-Statuengarten an. Am Fuß des gewaltigen Davids von Michelangelo steckt ein Dildo, doch mehr als der Fuß des Spielkarten-Davids interessiert unseren Helden jener der Venus von Milo. Dort kann er nämlich ein paar Würfel als Souvenir mitgehen lassen. Nach der folgenden Katastrophe verschwindet Larry schnell nach unten aus dem Bild ins grosse Atrium. Neben den Büchern, die den Eingang zur Bibliothek markieren, lehnt der nächste Dildo.

Zurück im Statuengarten, hat der Künstler sein Werk im Stich gelassen, was Larry die Möglichkeit gibt, das Gerüst der Würfelvenus zu erklimmen. Ganz oben liegt doch tatsächlich eine Werkzeugkiste mit einem sehr nützlichen Schraubenzieher Mit diesem in der Tasche begibt sich Larry auf der Karte zum „Nur für Angestellte"-Bereich, der dicht beim Statuengarten liegt. An der Wand des dortigen Flurs gibt es die Gewinner vergangener TLP-Wettbewerbe zu bestaunen. Leider scheint die Stahltür am anderen Ende für Larry unerreichbar Doch was soll's, sterben kann er nicht, also marschiert er fröhlich durch, ohne sich von den auftauchenden
Waffen beeindrucken zu lassen. Die Tür erweist sich jedoch als harte Nuß.
Hier hilft das blödeste Mittel: „Andere..." aus dem Menü der Stahltür anklicken und „drücken" eintippen. Tatsächlich, sie war offen!
Im Raum dahinter liegt ein kleiner Dildo hinter einem der Stühle rechts. Die Spüle erweist sich auch als recht interessant. Neben der Kaffeemaschine befindet sich eine Tube SO Gleitcreme Extra Feucht, und auf der Mikrowelle liegt ein Überbrückungsdraht. Beides kann Larry gut gebrauchen. Nur schade, dass die Schüssel mit den gezinkten Würfeln leer ist. Das schwarze Brett sollte gelesen werden, bis sich die Nachrichten wiederholen. Auch die Schließfächer, der Kühlschrank und die Poster von Kapitän Thygh verdienen Beachtung.

Jetzt will Larry etwas Seeluft schnuppern und marschiert zum höchsten Punkt des Schiffs, der Brücke. Die Leiter führt ihn zu den Segeln, die doch tatsächlich aus Polyester bestehen! Leider sind sie nicht gehißt. Vielleicht geht das ja von der Brücke aus, also klettert Larry die Leiter wieder hinab und betritt die Brücke. Ein gewaltiger Dildo begrüßt ihn dort. Die Segelsteuerung wird allerdings von einem grossen Kampfhund bewacht, und ratlos verlässt Larry die Brücke wieder: Das Ding unterm Rettungsring sieht aus wie eine elektrische Abzweigdose, die mit dem mitgebrachten Schraubenzieher leicht zu öffnen ist. Siehe da, dahinter verbergen sich die Sicherungen für Lautsprecheranlage und Segelsteuerung. Mit dem Überbrückungsdraht sind sie schnell verbunden. Oben auf dem Mast kann Larry sehen, was nun passiert. Tatsächlich heben oder senken sich die Segel jetzt mit jeder Durchsage. Ohne Messer gibt es hier allerdings kein Polyester:

Daher macht sich Larry auf ins Bord-Restaurant. An der wunderschönen
Eisstatue von Kapitän Thygh muss er natürlich lecken, danach weckt die Tür ganz hinten im Raum sein Interesse.

Die Mitteilungen an und die Geräusche hinter ihr sind allerdings recht ominös. Einer Schüssel Bohnen-Dip auf dem Büfett kann Larry nicht widerstehen, und nach einer kleinen Kostprobe erscheint im Pulldown-Menü, wenn direkt auf Larry geklickt wird, eine neue Option... Beim Ausprobieren zeigt das Scratch'n Sniff-Zeichen die „Fünf'. Diesen Geruch kann man sich auch ganz ohne Phantasie vorstellen.
Im griechischen Salat in der Mitte des Büfetts befindet sich der einundzwanzigste Dildo. Rechts bietet sich der Fleischschneider als Tratschpartner an. Eine Portion Schweinefleisch nimmt Larry gerne von ihm an, auch eine zweite weckt noch sein Verlangen. Nun verschwindet Wang auf Nimmer. wiedersehen, um Nachschub zu holen.
Eines der herabhängenden Würstchen ist doch tatsächlich gestreift. Richtig, auch hier verbirgt sich ein Dildo! Nun aber zu wichtigeren Dingen. Das Messer verschwindet in Larrys grosser Tasche, ebenso ergeht es der Birne aus der Wärmelampe.

Jetzt sollte Larry alles haben, um an sein ersehntes Polyester zu gelangen. Wieder zurück zur Brücke, und rauf auf die Segel! Sind sie gerade unten, so fahren sie bei der nächsten Durchsage hoch. Larry kann nun mit dem Messer ein Stück herausschneiden.

Doch die nächste Durchsage lässt nicht lange auf sich warten und macht ihn zum Gefangenen — und das auch noch für die ganze Nacht. Am nächsten Morgen wird er etwas schmerzhaft aus seiner mißlichen Lage befreit.

In Kapitän Queegs Ballsaal wartet bereits Jamie Lee auf das Polyestertuch. Mit "Benutze" erhält sie, was sie begehrt. Nackt schleicht sich Larry abermals zu seinem Raum zurück und trifft dabei auf Peggy.
Zurück beim Ballsaal, findet Larry dort eine Notiz von Jamie Lee und spaziert daher durch die Bühnentüren am hinteren Ende des Flurs direkt auf die Bühne.

Die Show ist grossartig, und das Publikum liebt Larrys Anzug so sehr, dass es diesen gleich dabehält. Diesmal trifft der nackte Larry vor seiner Kabine auf einen Reporter vom Magazin „Hinter
den Kulissen". Jamie Lee hat damit ihre Schuldigkeit getan, Larry macht sich auf zum Kleidungswettbewerb und unterzieht sich der Prozedur zum zweitenmal. Jetzt ergattert er die Höchstpunktezahl!

Das Craps-Tournier

An den Spieltischen kann sich Larry jetzt etwas entspannen. Im ,Würfelpaar". Kasino geht's heiß her, und auf den Stühlen an den Blackjack-Tischen im unteren Level ruht sich doch tatsächlich Dildo Nummer 23 aus.

Am Craps-Tisch spielen bereits recht viele Leute. Diese Snobs reden weder mit Larry, noch machen sie ihm den gebührenden Platz. Jedoch gibt es eine Möglichkeit, den Tisch freizuräumen. Larry erinnert sich an den wohlschmeckenden Bohnen-Dip im Restaurant, geht dorthin und verschlingt eine gehörige Portion.

Wieder im Kasino, kann er nun seine neugewonnenen Fähigkeiten direkt an den Craps-Tischen ausprobieren. Nachdem er sich Luft verschafft hat, lernt er Jacques, den Croupier, kennen. Beim Craps verliert unser Pechvogel natürlich jedes Spiel, aber er hat ja noch die Souvenirwürfel von der Würfelvenus in seiner Tasche. Leider hat Jacques etwas gegen sie. Benutzt man jedoch das Toilettenpapier auf die gezinkten Würfel, sind sie schnell vom verräterischen Leim befreit, und das Glück winkt nun auch Larry. Wenn Jacques ihm die Kasino-Würfel gibt, kann er sie gegen die eigenen austauschen, ohne dass der Croupier dies bemerkt (benutze Craps-Tisch mit gezinkten Würfeln). Nun gibt es kein Halten mehr, Larry gewinnt und gewinnt.

Gemäß dem alten Sprichwort „Glück im Spiel, Geld für die Liebe" ergibt sich auf diese Weise auch gleich eine Damenbekanntschaft für unseren
Schwerenöter. Dewmi Moore bietet ihm eine Partie Striplügen an.
Das Wort „Strip" wirkt auf Larry wie das Licht auf Motten, und natürlich sagt er zu. Nach der Verabredung ist Dewmi in Kabine 510 zu finden, die jetzt durch das rot umrandete Bullauge vorne im Schiff auf der Karte markiert ist.

Die Regeln für Striplügen sind zwar recht lang, nach einer Weile macht das Spielchen aber gehörigen Spaß. Es dauert selbst für geübte Spieler eine ganze Weile, bis es gewonnen ist. Verliert Larry, wird er nach der letzten Runde aus Dewmis Kabine geworfen und kann von neuem beginnen, indem er sich weiter Geld am Craps-Tisch holt. Dewmi wartet dann jederzeit in ihrer Kabine auf ein neues Spielchen. Eine andere, wesentlich schnellere Methode ist jedoch das Abspeichern des Spielstands nach jeder gewonnenen Runde.

Hatte Larry nämlich Pech, lädt man schnell den letzten Spielstand wieder; gewinnt er, speichert man das Spiel. Während der ersten verlorenen Runden hat Dewmi noch genug Geld, um neue Würfel zu kaufen, aber nach der fünften beginnt sie endlich, sich auszuziehen. Leider ist die Dame prüder als erwartet und dazu eine schlechte Verliererin. Bevor sie auch noch ihren BH opfert, schickt sie Larry mit einer gemeinen Droge
ins Reich der Träume. Nach dem Erwachen in ihrer Badewanne muss sich Larry wieder nackt nach Hause schleichen, wobei er diesmal einer Nonne begegnet. Auch egal!

Zurück in seinem Raum, hört er bereits die Durchsage mit dem Namen des Siegers des Craps-Turniers. Und wieder ist es Larry Laffer!
Pupsdeck-Hufeisenwerfen Larry eilt zurück zu Kabine 510. Dewmi ist nicht mehr zu finden, aber ihre seltsame Droge steht noch auf dem kleinen Tisch an der Wand links. Larry nimmt den Orgasmuspuder natürlich an sich. Piratin Peggy auf dem Promenadendeck ist eine unerschöpfliche Informationsquelle. Larry sollte sich mit ihr über Kabinenjungen und den Aufenthaltsraum für Angestellte unterhalten. Falls er bei seinem letzten Aufenthalt dort bereits versucht hat, die Schließfächer zu öffnen, gibt Peggy ihm einen Tip, an welchem Fach er sich vergreifen sollte, um den seltsamen Kabinenjungen Xqwts zu finden. Falls nicht, muss er den Versuch sofort nachholen.

Beim fraglichen Schließfach handelt es sich um das zweite von links in der untersten Reihe. Wie üblich springt auch dieses Schloss nur nach Eingabe der richtigen Kombination auf, also geht's zurück zu Peggy aufs Promenadendeck. Ob wohl verärgert, gibt sie Larry die Kombination: 90-60-90. Ob das wohl mal ihre Maße waren?

Larry versucht nun mit der Zahlenreihe sein Glück. Blitzschnell springen die Schließfächer auf — allerdings etwas zu schnell. Xqwts entpuppt sich als geheimnisvoller Orientale, mit dem Larry über alle angebotenen Themen reden sollte. Auch die Schmuddel-Bildchen kauft er dem Kabinenjungen ab.

Danach marschiert er zu Peter, dem Purser, an der Rezeption im Atrium und unterhält sich mit diesem ebenfalls über alles. Nach dem Palaver kann er ihm mit Hilfe des weißen Servicetelefons, das an der Säule vor der Rezeption hängt, einige Streiche spielen.

Im Atrium entdeckt unser Möchtegern-Casanova jetzt den vierundzwanzigsten Dildo auf einem Balkon links oben über der Rezeption.
Auf dem Promenadendeck quetscht Larry anschließend die Piratin über Xqwts aus und erfährt bald, dass der Orientale einen Paß benötigt.
Peter der Purser ist der richtige Ansprechpartner für Probleme mit Papieren. Der steife Rezeptionist rückt Larrys Paß jedoch nur gegen einen Ausweis mit Foto heraus. Zum Glück hat Larry in seiner grossen Tasche schmutzige Bildchen, Gummikleber und seine Kabinen-Schlüsselkarte gehortet. Also kurz den Gummikleber auf den Bildchen benutzt, die klebrigen Bildchen auf die Schlüsselkarte gesteckt, und fertig ist der neue Ausweis. Tatsächlich gibt Peter ihm daraufhin seinen Paß zurück. In Xqwts Raum zeigt Larry diesem seinen Paß, woraufhin Xqwts auf Nimmerwiedersehen damit verschwindet. Zum Glück lässt er als Dank seinen Hausmeisterschlüssel zurück, der sofort in Larrys Tasche wandert.
Wer denkt sich eigentlich solche abgedrehten Computerspiele aus, werden sich viele schon gefragt haben. Die Antwort gibt ein Klick mit der Maus ins Hilfe-Pulldown-Menü . Unter dem Punkt „Über,." findet sich nämlich ein Foto vorn gesamten Larry-Team. In dessen Mitte lümmelt sich Dildo Nummer 25.

Nach diesem kurzen Ausflug wieder zurück zu Larry: Er hat sich etwas Ruhe redlich verdient und geht daher zur Kabine. In der Toilette fällt dem Superhirn beim Spülen auf, dass das Klo keinen Wasseranschluß hat. Kein Problem! Der Feuerwehrschlauch aus dem Inventar lässt sich mit dem Wasserrohr ganz links verbinden und an die Toilette anschließen. Jetzt funktioniert's mit dem Spülen.

Ein ganz neues Pflaster für Larry ist das Pupsdeck, das er als nächstes heimsucht. Die beiden gutgebauten Damen in der heißen Quelle sind die „Möpse", wie er schnell herausfindet. Aus der Unterhaltung mit ihnen erfährt er, dass eine Mixtur aus Radlerhosen, Silikon. Gleitmittel und Hitze eine chemische Reaktion erzeugt, die bei den beiden „Möpsen" ein seltsames Verhalten hervorruft. Larrys Neugier ist sofort erregt.

Nach der Hitze auf dem Pupsdeck wäre es mal Zeit für einen Drink. Larry teleportiert sich per Schiffskarte in die Lounge und geht dort nach unten, um zur Bar zu gelangen. Während er mit dem Barkeeper spricht, kommt er nicht um.



hin, am linken Rand des Barfensters einen weiteren Dildo zu bemerken. Er sollte unbedingt eine „Riesenerektion" ordern. Zum einen ist dies Drews Lieblingscocktail, zum anderen beschäftigt das Mixen des Gebräus den Barkeeper für eine Weile. So kann Larry unbemerkt
durch die Tür links neben der Bar in den Umkleideraum der „Möpse" ein
dringen.

Das Deospray des Country-Duos auf dem Spiegeltisch links sieht aus wie
Larrys Gleitspray. Ein Griff, und die bei den Dosen sind vertauscht. Hinter den Heuballen versteckt sich praktischerweise der siebenundzwanzigste Dildo.

Interessant ist hier noch das Karaokesystem hinten an der Wand, mit dem sich Larry alle Lieder des Spiels anhören kann. Ist er damit fertig, kann ihn nichts davon abhalten, den roten Knopf neben der Karaoke-Anlage zu drücken. Nach dem Verlassen des Umkleideraums bemerkt er, dass nun die Beleuchterbrücke über der Bar heruntergelassen ist. Ein genauerer Blick auf die Lampe lässt eine tolle Idee in seinem Hinterköpfchen entstehen: Mit einem Handgriff vertauscht er die Birne mit derjenigen aus der Wärmelampe, die er aus dem Restaurant hat mitgehen lassen. Er muss jetzt beim Barkeeper eine weitere „Riesenerektion" ordern, um zum Umkleideraum zurückkehren zu können. Ein Druck auf den roten Knopf fährt die Beleuchterbrücke in ihre alte Position zurück.

An dieser Stelle ist übrigens ein kleines Gimmick versteckt: Geht Larry in die Bibliothek und gibt beim Biber auf dem Bücherregal „melken" als Tastaturbefehl ein, so erscheint ein kleines Osterei links oben im Bild. Kehrt er nun zum Umkleideraum der „Möpse" zurück, findet er den Raum diesmal nicht leer vor...

Spaziert er nun kurz durch die Gegend, egal wohin, und kehrt dann zur Lounge zurück, findet er die „Möpse" in voller Aktion vor Die Vorstellung ist wirklich ziemlich gut, hat aber den Nachteil, dass Larry wiederum nackt zu seiner Kabine schleichen muss. Die japanischen Fotografen, auf die er dabei trifft, stört's jedenfalls nicht---
Nach dem Ankleiden zieht es Larry zurück in die Lounge. Auf der ziemlich ramponierten Bühne entdecken seine neugierigen Augen eine Schnur, Lämpchen und, nung auf dem Mischpult. Alles wird konfisziert-
Jetzt ist Larry fast bereit für das Hufeisenwerfen. Dieser Bereich am Heck des Schiffes hält einen weiteren Dildo (rechts neben dem Champagner-Fluß) bereit.

Der Kartenleser für die TLP-Punktekarte ist diesmal im Hintern des Zentauren versteckt. Natürlich verliert Larry auch dieses Spiel, aber auch hier müßte doch noch was zu machen sein...
Zum Glück erinnert er sich an das, was er im Buch über Elektromagnetismus in der Bibliothek gelesen hat. Das Ziel, auf das das Hufeisen treffen muss, ist aus Eisen, und es sieht so aus, als wäre der Stift einfach durchs Deck geschlagen.

Bei seinen Recherchen hierzu geht Larry in den „El Replicant"-Statuengarten und erklimmt die Leiter an der ehe
maligen Würfelvenus. Den aus der Decke herausragenden Stahlstift umwickelt er mit den batteriebetriebenen Lämpchen. Zurück beim Hufeisenwerfen, schiebt er wieder die Karte in den Pferdehintern, knipst die Fernbedienung an und gewinnt. Er holt sich seine Punktekarte zurück und ist nun der offizielle Sieger des Wettbewerbs.

Bowling-Meisterschaft

Auf zum nächsten Wettbewerb! Bowling könnte spaßig sein, denkt sich Larry, geht zum Achterdeck und sucht den Kartenleser, der sich diesmal zwischen den Zähnen des Walrosses verbirgt. Und noch etwas ist im Bild versteckt: Hinter dem Nashorn liegt Dildo 29.
Doch egal, was Larry dann versucht: Alle Bowlingkugeln trudeln ins Leere. Na ja, das kennt man ja.

Also lässt er den Bowling-Wettbewerb fürs erste sausen und begibt sich in Xwqts Raum, wo es noch etwas zu entdecken gibt. Der Luftschlitz links oben lässt sich doch tatsächlich mit dem Schraubenzieher öffnen. Im düsteren Innern der Lüftungsanlage hört Larry die Geräusche, die er von der verschlossenen Tür hinten im Restaurant kennt. Irgend etwas lässt ihn glauben, dass hier eine Orgie abgehalten wird, weshalb er sich schnellstens auszieht, um mitzumischen (mit dem Mauszeiger im Dunkeln nach Larry suchen und die Option „Ausziehen" anwählen).
Als Ergebnis dieser falschen Interpretation der Umstände darf Larry zum wiederholten Mal nackt durchs Schiff wandern, wobei er Peter, dem Purser begegnet.

In seinem Raum trifft er auf eine Dame in Schwarz, die er bereits beim Nachtisch-Geschmackswettbewerb bemerkt hat. In der folgenden Diskussion mißversteht Larry die Miß allerdings total. Nach dem Gespräch gibt sie ihm ein Beispiel für eine Belohnung, die er nach guten Diensten zu erwarten hat. Davon ist er total geschafft, und die Schöne verlässt den Raum, doch nicht, ohne ihr Taschentuch fallenzulassen.

Laut CyberSniff 2000 riechen sowohl Schneuz-Utensil als auch dessen Besitzerin nach Parfüm. Mitsamt Taschentuch geht Larry zum Restaurant und von dort aus in den Nachtisch-Raum, wo er sich gründlich umsieht. CyberSniff 2000 vermeldet hier, o Wunder, den Duft von Schokolade.
Der Stuhl vorne links sieht interessant aus, und tatsächlich riecht er nach dem Parfüm der Schwarzgewandeten. Unter dem Möbelstück findet Larry eine Lebensversicherungspolice, die ihm den Namen der mysteriösen Besucherin verrät. Peter der Purser müßte doch mehr über diese Passagierin wissen. Aber Larry hat kein Glück. Vielleicht kann er über das weiße Servicetelefon vor der Rezeption mit Frau Ambummsen sprechen. Nach dem zweiten Anruf bei Aristoteles Ambummsen wendet sich Larry wieder an Peter, um ihn über seinen Kontostand zu befragen.

Wenn Peter die Rezeption verlassen hat, kann Larry mit einem kurzen Blick auf dessen Telefon und einem Druck auf die rote Wahlwiederholungstaste heraus finden, welche Kabinennummer die Ambummsens haben. Daraufhin erscheint auf der Karte im vorderen oberen Bereich des Schiffs ein neuer Raum, den Larry jetzt betreten kann. Also macht er sich auf in die „Suite des Besitzers". Die Glastür öffnet sich leicht, und bald ist er im dunklen Schlafzimmer der Anbummsens. Am Bett zunächst riechen bringt Punkte, aber dann zieht sich Larry schnell aus und springt hinein, um seiner neuen Freundin Annette nahe zu sein.

Nach der für Larry doch recht peinlich abgelaufenen Bettszene erscheint Annette in der Tür Wieder einmal reden die beiden aneinander vorbei, was zur Folge hat, dass Larry seine Kabine im Adamskostüm aufsuchen muss. Statt Eva begegnen ihm eine junge Mutter und deren Tochter
Kaum ist er angekleidet, geht Larry sofort zurück zur Suite des Besitzers, wo er diesmal die Glocke mit dem Knopf rechts neben der Glastür läuten muss. Frau Ambummsen erscheint, und Larry kann sich mit ihr über alle möglichen Dinge unterhalten. Wichtig ist es, ihr die Lebensversicherungspolice zu geben (benutze Police auf Annette). Daraufhin überreicht sie Larry eine Aktie im Wert von 500 Millionen Dollar. Der Freizeitanzugträger ist nun Mehrheitsbesitzer der Reederei, der auch die PMS Bouncy gehört. Gut, eigentlich wollte er ja etwas anderes von Annette, aber Geld ist auch nicht schlecht.

Nachdem Frau Ambummsen sich als uneinnehmbare Festung erwiesen hat, konzentriert sich Larry wieder auf den Bowling-Wettbewerb. Er geht zum hinteren Laderaum, dessen Tür er mit seinem Hausmeister-Schlüssel öffnen kann. Schau an, Biber also holen die ins Wasser gefallenen Bowlingpins zurück! Larry erinnert sich an Peggys Geschichte über die Explosion, bei der sie ihr Bein verlor Er öffnet die Tür des Bowlingpin-Behälters neben sich und sprüht Deospray in die Behältertür Danach benutzt er die SO Gleitcreme in seiner Tasche mit dem Damentaschentuch.

Zurück bei den Bowlingbahnen, steckt er seine Punktekarte ins Walrossmaul, nimmt seine Kugel, behandelt sie mit dem benutzten Taschentuch und legt los. Trifft der Kuller nun auf die Pins, gibt es eine Explosion, und Larry hat sich auch den Sieg in diesem Wettbewerb mit Leichtigkeit ergaunert.

Kapitän-Kochmeisterschaft

Als nächstes macht sich der Schummler auf zur Kombüse. Dort entdeckt er seinen dreißigsten Dildo bei den Würsten im Bild rechts. Von den Dingen in der Küche schnappt er sich die Zeitung, in die der Fisch auf dem Tisch in der Mitte eingewickelt ist, den Topf und das Salz auf dem Tisch links unten. Außerdem sollte er den Kaviarmeister 2000 benutzen.
Die Illustriertenseite enthält ein Rezept, mit dem der Kochwettbewerb zu gewinnen sein müßte. Die Zutaten bestehen aus so erlesenen Ingredienzen wie Bibermilch, Zitronensäure, Schimmel und Kumquats. Zwei davon hat Larry bereits, der Rest sollte einfach zu bekommen sein.
Als nächstes treibt ihn die Neugier zum unteren hinteren Laderaum, den er wieder mit seinem Hausmeisterschlüssel betritt. Hier kann er auf einen beliebigen Biber klicken, „Andere--." vom Menü auswählen und „melken" eintippen. Dabei macht er sich recht gut und erhält die Bibermilch, seine dritte Zutat.

Im Bugladeraum, den er ebenfalls mit seinem Universalschlüssel aufbekommt, trifft er bald auf einen Gorilla, der ihm freundlicherweise Drews verzweifelt gesuchten Koffer auf den Kopf haut. Dieses Behältnis ist, genau wie Drew, leicht am Geruch nach Sonnencreme zu erkennen. Links zwischen den Koffern versteckt sich ein weiterer Dildo. Um Koffer und Dildo 31 reicher, braucht Larry eine Atempause und geht zur Kapitänskajüte ganz oben im Schiff Dort sind auf der Tafel an der Wand die Punktestände der Konkurrenten beim TLP-Wettbewerb verzeichnet. Larry hat alle Chancen, zu gewinnen. Vielleicht sollte er schon vorher einen Blick auf die Kapitänin werfen. Dazu geht er an die Tür ihrer Kajüte und tippt unter dem Menüpunkt „Andere..." das Wort „klopfen" ein. Leider taucht nicht Thygh, sondern der letzte TLP-Sieger im Bullauge auf (dies ist übrigens der Platz, an dem ein eventuell eingescanntes Foto im Spiel mitmacht. Nutzt der Spieler diese Option, erscheint Designer Al Lowe)-
Larry marschiert nun zum textilfreien Pool, um Drew vom Auffinden ihres Koffers zu berichten. Im Busch rechts vor der Umkleidehütte liegt doch tatsächlich der letzte Dildo, und somit wäre diese Suche beendet. Hat Drew die Nachricht erhalten, willigt sie ein, in Larrys Kabine zu kommen. Dort nimmt sie eine Dusche, die sie sehr zu genießen scheint, denn sie denkt gar nicht daran, wieder herauszukomen. Hier hilft ein Trick,
der bei allen Duschen funktioniert: einfach die Toilettenspülung betätigen. Tatsächlich verlässt eine schreiende Drew die Naßzelle in Windeseile, das Rendezvous darf sich Larry allerdings abschminken.
Er sollte nun seine Kabine verlassen. Bei der Rückkehr stellt er fest, dass, wohl aufgrund Drews immensen Wasserverbrauchs, Schimmel in der Dusche gewachsen ist. Das ging ja schnell, und hocherfreut schnappt er sich diese vierte Zutat für das Quiche-Rezept aus der Illustrierten.
Zitronensäure lässt sich vielleicht in der Lounge ergattern. Als er dort eintrifft, gibt gerade ein Witzeerzähler seine „Kunst" zum besten. Angeblich bekommt man fünf Punkte, wenn man diese Tortur längere Zeit über sich ergehen lässt, doch leider wollte das bisher noch niemand ausprobieren...

An der Bar an der Südseite der Lounge hat der Barkeeper neuerdings Limettensaft im Angebot, den Larry pur bestellt. Mit der fünften und letzten Zutat geht's wieder zurück zur Küche. Unser Hobbykoch benutzt die Bibermilch auf dem CyberKäse 2000 und erhält Biberkäse. Mit den Kumquats vermanscht, entsteht so die delikate Quiche. Um die Juroren vollends zu beeindrucken, benutzt Larry noch etwas Orgasmuspuder auf seinem Gericht. Nun ist es an der Zeit, sich weiter in der Küche umzusehen. Python und Pudel bringen noch einige Punkte fürs Betrachten-
Der Kochwettbewerb findet im lilafarbenen rechteckigen Bereich des Schiffs statt. Larry stellt dort seine Quiche aufs Förderband und besteht auch diese letzte Prüfung mit Bravour.

Kapitän Thygh

Larry ist also bei allen Wettbewerben als Sieger hervorgegangen. Deshalb nichts wie ab zur Kapitänskajüte und an der Tür „klopfen" eingetippt. Gerade wird der vorige Sieger herausgetragen. Trotz dessen Warnungen betritt Larry die Kajüte und findet sich in Opernumgebung wieder Grazil hüpft er über das Wasser und erklimmt die Stufen, an deren Ende er Kapitänin Thygh vorfindet.

Leider ist das Verlangen recht einseitig, doch eine kurze Konversation enthüllt, dass die gute Frau nichts lieber täte, als einen Supertanker zu befehligen. Zum Glück besitzt Larry ja eine redlich erarbeitete Schiffahrtsgesellschaft. Mit „Benutze Aktienzertifikat auf Kapitänin" zeigt er ihr sein Dokument, woraufhin Thyghs Liebeslust plötzlich erwacht. Die romantische Happy-End-Szene setzt ein.--Und nun lebten sie glücklich und zufrieden... zumindest bis zur nächsten Fortsetzung.
 
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Tags: leisure suit, suit larry

 
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